8 Tipps für eine erfolgreiche Entrümpelung

Über viele Jahre hinweg sammeln sich etliche Gegenstände an, welche nicht mehr benötigt werden. Irgendwann ist es an der Zeit, die Wohnung ordentlich auszumisten oder es steht sogar eine komplette Haushaltauflösung an.
Ein organisierter Haushalt sorgt für ein Stück mehr Lebensqualität. Regelmäßiges Ausmisten hilft dabei, sich von alten Lasten effektiv und nachhaltig zu befreien.
Mit den 8 Tipps wird die Entrümpelung keine Last und ist von Erfolg gekrönt. Auf https://www.entruempelung-rheinmain.de/servicegbiete/wiesbaden/ können Sie einen regionalen Dienstleister für Wiesbaden beauftragen.

1. Der perfekte Zeitpunkt
Wie in vielen anderen Lebensbereichen auch gibt es für eine Entrümpelung keinen richtigen Zeitpunkt. Trotzdem sprechen einige Anzeichen dafür, dass es Zeit zum Ausmisten wird.
– Unwohlsein aufgrund vieler nichtbenötigter Dinge in der Umgebung
– Platz wird immer weniger
– Suche nach bestimmten Dingen, da der Überblick verloren ging
– Möbelstücke oder ganze Räume werden nicht mehr benutzt, da sie zu vollgestopft sind

Trifft eines der Punkte zu, ist es höchste Zeit aufzuräumen und vor allem zu Entrümpeln.
2. Realistisch planen
Eine Entrümpelung stellt keine Hauruckaktion dar. Spontan einmal kurz Entrümpeln funktionierte nicht. Nach und nach Ordnung ins Chaos zu bringen ist viel effektiver. Auf keinen Fall zu viel an einem Tag vornehmen. Damit der Gesamtüberblick bewahrt wird, fängt man beispielsweise mit einem Schrank, einer Kommode oder ein Zimmer vor. Nach und nach erweitert sich da Entrümpelungsumfeld. Eine Entrümpelung stellt nur dann ein Erfolgserlebnis da, wenn realistische Ziele erreicht wurden.
3. Entrümpeln tut der Seele gut
Innerlich zur Ruhe kommt nur der, der um sich herum eine klare und übersichtliche Umgebung hat. Aus diesem Grunde tut es der Seele gut im eigenen Umfeld Ordnung zu schaffen.
4. Was kann weg und was bleibt?
Die schwerste Entscheidung bei einer Entrümpelung ist, was wird entsorgt und was bleibt. Folgende Fragen helfen die richtige Entscheidung zu treffen:
– Welche Rolle spielt der Gegenstand in meinem Leben?
– Wann fand die letzte Benutzung statt?
– Was ruft das Pflichtgefühl des Aufhebens in mir auf?
– Ist der Gegenstand noch wichtig für mich?
– Welche Gefühle werden damit in mir Ausgelöst?
Jeder Gegenstand, an den man selbst emotional gebunden ist, kostet uns Überwindung beim Entsorgen. Ist es dennoch eher unwahrscheinlich den Gegenstand überhaupt noch zu benutzten, sollte man sich davon trennen.
5. Kisten schaffen Ordnung
Beim Entrümpeln muss nicht alles sofort in die Mülltonne wandern. Für einem selbst sind mit den Gegenständen keinerlei Verwendungszweck mehr verbunden. Andere können genau diesen Gegenstand gebrauchen. Deswegen lohnt sich das Ordnen der Gegenstände in Kisten.

– Reparieren
– Verschenken
– Verkaufen
– Entsorgen
– Weiß nicht
6. Von klein nach Groß – So funktioniert`s
Zu Beginn einer Entrümpelung sollten zuerst Schubladen, Schränke und Kommoden innen ausgemistet werden und anschließend die Oberfläche bis das ganze Zimmer samt Schränke entrümpelt wurden.
7. Vermeiden von Ansammlungen
Wer nach nachfolgenden Tipp lebt, häuft nicht ständig unnötige Sachen. Grundsätzlich gilt die Regel sobald ein neuer Gegenstand als Neuanschaffung einzieht, zieht ein anderer aus. Dies mag zu Beginn etwas hart erscheinen, aber es führt dazu, dass vorab überlegt wird, ob die Sachen wirklich helfen können.
8. Professionelle Hilfe bei einer Entrümpelung
Eine Entrümpelung fällt wahnsinnig schwer, vor allem wenn man sich nur sehr schlecht von Dingen trennen kann. Dies liegt vor allem daran, dass Emotionen damit verbunden sind. Wer schlecht darin ist, eine klare Entscheidung zu treffen, sollte sich an eine professionelle Entrümpelungsfirma wenden.