Wie richtet man ein Smart Home ein?

Immer mehr Menschen möchten das Zuhause in der heutigen Zeit in das Smart Home verwandeln und dabei sind dann kaum Grenzen gesetzt. Fast alles kann gesteuert werden und so Fernseher, Musik-Anlage, Waschmaschine, Sicherheitssystem, Heizung, Beleuchtung und Rollos. Eingebunden werden oft sogar die privaten, intelligenten Stromnetze mit der Photovoltaik-Anlage, Ladestation und Stromspeicher. Smart Home Aktoren und Sensoren kümmern sich ganz einfach um die Integration von den ganzen Komponenten. Werte werden durch Sensoren ermittelt und diese werden an das Smart Home übertragen. Zu den Sensorwerten gehört, ob Taster gedrückt wurden, ob Bewegungen erkannt werden oder die Zimmertemperatur wird gemessen. Die Befehle werden von den Aktoren ausgeführt. Der Stromkreis wird durch den Zwischenstecker bei der Steckdose getrennt und geschlossen. Über den Stellantrieb ändert das Heizkörperthermostat die Temperatur und eine Sirene kann Alarm schlagen. Im Vergleich zu der normalen Elektroverkabelung sind Sensor und Aktor meist getrennt. Weitere Informationen gibt es zu dem Smart Home bei https://www.homeandsmart.de/was-ist-ein-smart-home.

 

Was ist für die Einrichtung zu beachten?

Der besondere Vorteil bei Smart Home ist, dass Sensoren und Aktoren getrennt sind. Nicht nur bei einem Aktor kann der Sensor damit schließlich eine Aktion auslösen. Für die normale Elektroinstallation geht nur ein Licht im Raum an, wenn der Schalter betätigt wird. Ein Schalter bei der Wand kann bei Smart Home hingegeben nicht nur das Licht einschalten, sondern auch ein Musik-System starten und die Rollläden nach unten fahren. Ist ein Fensterkontakt als Sensor vorhanden, wird eine Sirene bei Einbruchsversuchen ausgelöst und bei geöffneten Fenstern wird die Heizung auf Sparen gestellt. Immer kann geändert werden, was durch das offene Fenster oder den Tastendruck ausgelöst wird. Smart Home wird damit sehr flexibel und die Unterscheidung von Sensoren und Aktoren kann auch Geld sparen. Es reicht ein Fensterkontakt für die Heizungssteuerung und das Sicherheitssystem.

 

Wichtige Informationen für Smart Home

Wird bei dem bestehenden Haus Smart Home nachgerüstet, wird meist die Funk-Lösung gewählt. Wände sollen oft nicht aufgeschlagen werden und es sollen auch nicht neue Kabel verlegt werden. Auch die neuen Stromkabel werden meist nicht gewünscht, wodurch oft Batterien genutzt werden. Dies sieht bei Kernsanierung oder Neubau anders aus. Zu den gewünschten Stellen werden hier Kabel gelegt und die Batterien werden nicht genutzt. Es gibt dann die stabile Übertragung der Informationen und die Störungen sind beinahe ausgeschlossen. Auch bei dem Neubau wählen manche das Funksystem, denn im Vergleich zu kabelgebundenen Systemen sind sie meist günstiger. Egal ob die Entscheidung für Funkvernetzung oder Kabelvernetzung getroffen wird, immer gibt es die proprietären und offenen Übertragungsprotokolle. Die proprietären Protokolle stellen sicher, dass alle Komponenten ohne Probleme miteinander harmonieren und es können sämtliche Funktionen genutzt werden. Meist sind sie dafür auf einen Hersteller beschränkt und deshalb muss die Produktpalette eines Herstellers genutzt werden. Jeder kann sich überlegen, was ihm für die Einrichtung lieber ist.